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Yoga nach Spiraldynamik®-Prinzipien (online)

Das Wort Yoga kommt aus dem Sanskrit-Wort „yui“ und bedeutet soviel wie „vereinen, verbinden“ und meint damit, die Aufmerksamkeit nach innen richten. Ziel ist das zur Ruhe kommen der Bewegungen des Geistes in Verbindung mit dem Körper.

Yoga von der physischen Warte aus betrachtet, bedeutet Kraft, Beweglichkeit, Koordination, Mobilität und Stabilität, Ausdauer… das Konzept der Spiraldynamik bietet hier für die Ausrichtung in den Asanas anatomisch-sinnvolle und präzise Anleitung. Und sichert damit in der Körperarbeit und Yogapraxis Klarheit und Effektivität.

 

Anatomie- und KörperwerkstattChausseestr. 1710115Berlin

Spiraldynamik® Starke und präzise Hände

Der Mensch hat sich im Laufe der Evolution vom Vierbeiner zum Zweibeiner entwickelt und das Bewegungssystem (Knochen, Muskeln etc.) haben sich den veränderten Bedingungen angepasst und so garantiert, dass sich der Mensch im Schwerkraftfeld dynamisch-stabil bewegen kann. Die Hände wurden in diesem Zuge von Ihrer Aufgabe zur Fortentwicklung befreit und konnten sich so zu echten Präzisionsinstrumenten entwickeln: Greifen und Loslassen, Berühren und massieren, Schlagen, Instrumente spielen, Zeichnen und Malen, Gebärden etc.

Evolutionsgeschichtlich steht die Entwicklung der Koordination der Hände in engem Zusammenhang sowohl mit der Entwicklung des Gehirns als auch der Entwicklung von Sprache und Kultur. Der Verlust des koordinierten Gebrauches der Hände steht wiederum in engem Zusammenhang mit der technologischen Entwicklung und dem daraus resultierenden Mangel an Ausnutzung des Handlungspotentials der Hände. Ein Beispiel dafür ist die fast ausschliessliche schriftliche Kommunikation mittels Mausklick und Tastatur… wer schreibt heutzutage noch handschriftliche Briefe, Postkarten oder Dokumente?

 

Spiraldynamik® Freie und starke Schultern

Der Mensch hat sich im Laufe der Evolution vom Vierbeiner zum Zweibeiner entwickelt und das Bewegungssystem (Knochen, Muskeln etc.) haben sich den veränderten Bedingungen angepasst und so garantiert, dass sich der Mensch im Schwerkraftfeld dynamisch-stabil bewegen kann. Die Hände wurden in diesem Zuge von Ihrer Aufgabe zur Fortentwicklung befreit und können seitdem zum Greifen und Loslassen, Gestikulieren und Gebärden, Schlagen und Berühren etc. genutzt werden.

Für das freie und klare Agieren der Hände in freien und geschlossenen Ketten braucht es die stabile Anbindung der Hände/Arme an den Körperstamm. Diese Aufgabe erfüllt der Schultergürtel, der - in seiner „richtigen“ koordinierten Position - den Händen/Armen eben diese Anbindung an den Rumpf ermöglicht. Und damit die erforderliche Stabilität für die präzise Funktion der Arme/Hände bietet. Beschwerden der Hände/Handgelenke/Ellenbogen resultieren nicht selten aus einer gestörten Beziehung zwischen Schultergürtel und Rumpf.

 

Spiraldynamik® 3D Stabiles Becken

 Grundsätzlich ist die Idee der evolutionsgeschichtlichen Stabilität im menschlichen Körper sowohl in der Statik, aber vor allem in der Dynamik in erster Linie nicht abhängig von der Muskelmasse, sondern vielmehr eine Frage der anatomisch-sinnvollen Ausrichtung. Dafür hat die Evolution in Laufe der Jahrtausende gesorgt: perfekte Lösungen für die Lebensbedingungen aller Lebewesen, der Flora und Fauna, jeglicher Materie.

Der Mensch hat sich im Laufe der Evolution vom Vierbeiner zum Zweibeiner entwickelt und das Bewegungssystem (Knochen, Muskeln etc.) haben sich den veränderten Bedingungen angepasst und so garantiert, dass sich der Mensch im Schwerkraftfeld dynamisch-stabil bewegen kann. 

Die Begründer der Spiraldynamik® haben das Bewegungssystem genau unter die Lupe genommen und universell gültige Bewegungsprinzipien beschrieben sowie eine Bewegungsbeschreibung von Kopf bis Fuß geliefert. Egal, ob ich gehe, laufe, jogge, Treppesteige, Kniebeugen oder Ausfallschritte mache oder stabil im Baum (Vrksasana) stehen möchte, das Becken ist hier als Übertragungsstelle enorm wichtig für die Gesamtstabilität im Körper.

Spiraldynamik® 3D Beckenboden

In der Regel wird von „DEM“ Beckenboden gesprochen, dabei handelt es sich im wahrsten Sinne des Wortes um ein vielschichtiges System mit insgesamt 9 Muskeln. Und diese Muskelgruppe rückt häufig erst dann in den Focus, wenn es Probleme oder Beschwerden gibt, wie z.B. schmerzhafte Verspannungen oder Inkontinenz. 

Die äußere Schicht der Beckenbodenmuskeln sind die Schliessmuskeln und damit den meisten Menschen in ihrer Funktion und Wahrnehmung bekannt. Die mittlere und innerste Schicht dagegen sichern als Impulsmuskeln sowohl eine gute Kraftübertragung von den Beinen auf den Rumpf als auch ein hohes Maß an Stabilität beim Gehen, Joggen etc. also immer dann, wenn es um Bewegung/Dynamik geht. Egal ob Beschwerden bestehen oder nicht, es braucht ein ganzheitliches, also ein auf alle Muskelschichten bezogenes Training und die Integration in den Alltag.

Kreta 2021: Klarheit und Erdung für Körper und Geist (6 Tage Retreat)

15.05. - 20.05.2021

Fische haben Flossen und können im Wasser schwimmen. Vögel haben Flügel und sind in der Lage, zu fliegen oder in der Luft zu gleiten. Der Mensch hat sich vor mehreren Millionen Jahren vom Vierbeiner zum Zweibeiner entwickelt. Die intelligente Umstrukturierung des Beckens sowie der Füße hat ihm das ermöglicht. Der Mensch steht, bzw. bewegt sich dynamisch gehend oder laufend fort. Die Aufrichtung des Beckens findet mit Hilfe der Schwerkraft statt, eine stabile und geerdete Verbindung zum Boden ist also „mühelos“ möglich.

Das hat die Evolution wirklich genial gemacht. Ich nenne das die „Weisheit der Knochen“ oder das Geschenk der Beckenaufrichtung für ein Höchstmaß an Erdung. Allein Verspannungen der Muskeln, bindegewebiger Strukturen sowie länger andauernde psychische Anspannung oder Belastung stehen dieser Organisation oftmals im Wege oder lassen diese mühelose, vollständige Aufrichtung gar nicht mehr zu. Ein Verlust an Stabilität und Dynamik ist die Folge. Das Becken verliert an Erdung – wir verlieren an Erdung und sind nicht mehr „im Lot.